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In der Naturheilkunde stehen uns zahlreiche zusätzliche Therapieformen zur Auswahl. Die meisten Therapien können alleine oder auch in Kombination mit anderen Behandlungen eingesetzt werden.
• Bachblütentherapie
Ansatzpunkt dieser Therapieform ist die Behandlung seelischer Konflikte und negativer Gemütszustände, die Ursache von Krankheiten sein können. Ziel ist die psychische Stabilisierung des Patienten. Die auftretenden Gemütszustände werden mit verschiedenen Blütentropfen behandelt.
• Homäopathie
Bei der homöopathischen Behandlung gilt das Ähnlichkeitsprinzip. Mit homöopathischen Arzneimitteln erhält der Körper den Impuls, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Eine wunderbare Ergänzung in der Homöopathie stellt die Komplexmittel-Homöopathie dar. Hierbei werden mehre homöopathische Arzneimittel, die alle ein Ähnliches Krankheitsbild widerspiegeln, zu einem Komplexmittel kombiniert. Dadurch ist eine noch bessere Therapiebreite möglich.
• Schüßler Salze
Dr. Schüßlers Salze sind Mineralien, die nach dem homöopathischem Prinzip potenziert wurden. Die Mineralien wirken ganzheitlich auf Funktionen und Lebensvorgänge des menschlichen Organismus und das psychische Befinden.
• Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)
Behandlung von Krankheiten und Befindensstörungen durch Pflanzen, Pflanzenteile und deren Zubereitungen. Pflanzliche Medikamente haben in der Naturheilkunde eine große therapeutische Bandbreite sowie meistens weniger Nebenwirkungen als synthetisch hergestellte Medikamente. Anwendungsgebiete: z.B. Blasen- und Nierenerkrankungen, Herz-Kreislaufbeschwerden, Hauterkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, Schlafstörungen, Verdauungsanregung, usw.
• Orthomolekulare Medizin
Orthomolekulare Medizin bedeutet die Behandlung von Krankheiten durch Zufuhr von Vital-und Nährstoffen. Das Therapieprinzip beruht auf der Erkenntnis , das die komplexen Stoffwechselvorgänge im Körper nur dann störungsfrei ablaufen, wenn alle essentiellen Mikronährstoffe in ausreichender Menge zur Verfügung stehen.
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